Eisbrecher Abschlusskonzert 2012

Marcel
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Eisbrecher – Das Jahresabschlusskonzert 2012

 

Zenith München, 29.12.2012

Um vielleicht eines der erfolgreichsten Jahre der Geschichte von Eisbrecher gemeinsam mit ihren Fans ausklingen zu lassen, setzten Alexx Wesselsky, Noel Pix und ihre Band am 29.12. zu einem finalen Höhepunkt im Münchner Zenith an.

Für das Jahresabschlusskonzert waren zudem Auftritte von drei weiteren, von der Band persönlich ausgewählten Künstlern, als Very Special Guests geplant, die den Abend abrundeten. Der Einlass begann um 18:00 Uhr, Konzertbeginn um 19:00 Uhr.

 

Den Anfang machte Black Blitz. Mit ihrem klassischen Hard Rock lieferten die drei Münchner den perfekten Auftakt für einen gelungenen Abend. Die 2009 gegründete Band überzeugte 30 Minuten lang durch puren Rock und überragende Gitarrensolos. Black Blitz wird uns zum einen aufgrund ihres Sounds und zum anderen wegen der liebenswürdig deutsch-bayerischen Ansagen zwischen den Songs in Erinnerung bleiben.

Nach einer kleinen Pause und einer Anmoderation Alexx Wesselskys begann Stahlmann mit ihrem Auftritt. Bereits nach den ersten Songs hatten die stählernen Männer das Publikum für sich gewonnen. Die 2008 gegründete Band beeindruckte durch harte deutsche Klänge und nicht zuletzt ihr stählernes Antlitz. Trotz der knappen Zeit von 30 Minuten bezogen Sie die Besucher mit in ihren Auftritt ein und erzeugten dadurch eine super Atmossphäre.

Der letzte Very Special Guest auf dem Eisbrecher Jahresabschlusskonzert 2012 waren Diary of Dreams. Nach einer erneuten Pause und einer Anmoderation des Gastgebers selbst begannen 30 Minuten Dark Wave. Die schon seit 1989 bestehende Band bestach durch deutsche sowie englischsprachige Songs. Dennoch war das Publikum nicht so stark beeindruckt wie zuvor von Stahlmann, was eventuell auf die Verschiedenartigkeit der Genres zurückzuführen sein könnte.

Im Anschluss an eine letzte Pause startete nun endlich, heiß ersehnt Eisbrecher. Im Tangoschritt mit Rose betrat Alexx Wesselsky die Bühne. Die Herzen des weiblichen Publikums waren ihm dadurch schon sicher. Gespielt wurden neben Songs aus dem aktuellen Album auch Dauerbrenner wie „Vergissmeinnicht“. Auch die obligatorische Akustikeinlage mit Gitarrist Jürgen Plangger und Sänger der Band A Life [Divided], fehlte nicht und bestand an diesem Abend aus dem Song „Tränen Lügen Nicht“. Spezielle Aufmerksamkeit erhielten auch zwei Geburtstagskinder, denen jeweils gemeinsam mit der Band ein Geburtstagsständchen gesungen wurde. Alles in allem war es ein beeindruckendes Konzert, welches das Publikum bis kurz nach Mitternacht in Stimmung hielt.

 

Nach einer letzten Zugabe verließen die Zuschauer letztendlich beglückt von einem rauschenden Abend welcher ihnen in Erinnerung bleiben wird das Zenith in München.

Regina Rieder

 

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