Agathodaimon – Phoenix

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Gute fünf Jahre musste die Fangemeindeder Mainzer Metal Band „“ nun auf einLebenszeichen warten. Die Geschichte der Band lässt sich bin in dasJahr 1998 zurückführen.

Gute fünf Jahre musste die Fangemeinde der Mainzer Metal Band „Agathodaimon“ nun auf ein Lebenszeichen warten. Die Geschichte der Band lässt sich bin in das Jahr 1998 zurückführen.

So wurde in dieser Zeit auch einige Änderungen an der Bandbesetzung vorgenommen.

 

 

 

 

 

Das aktuelle Line Up von Phoenix besteht aus

  • Ashtrael – Vocals
  • Sathonys – Guitar, Clean Vocals
  • Jan Jansohn – Guitar
  • Felix Walzer – Keys
  • Manuel Steitz – Drums
  • Till Ottinger – Bass

 Guests

  • Vocals (Song 14 „Alone in The Dark“): Ruth “Ophelia” Knepel

 

Nun liegt also das aktuelle Album der Band vor mir auf dem Tisch dessen Name „Phoenix“ schon einmal viel verspricht. Daher lasse ich mich einmal überraschen ob dieses Album wirklich wie ein Phoenix aus der Asche entspringt.

Insgesamt erwarten mich sowie natürlich auch euch 14 Tracks auf diesem Silberling davon zwei Bonuslieder „Alone in The Dark“ die allerdings nur auf der limitierten Version enthalten sind. (die reguläre CD kommt auf rund 64 Minuten Spielzeit, die Limited Edition sogar auf 72 Minuten)

 Die Lieder des Albums sind durchweg abwechslungsreich kein Song klingt wirklich wieder der andere und so kann sich die Fanchar nach fünf Jahren des Wartens auf ein gelungenes Konzeptalbum gefasst machen.

Geboten wird euch schöner Dark-Metal mit allem was dazu gehört. Besonders aufgefallen ist mir der Song „Amongst The Vultures“ welcher mit einem Drumsolo beginnt und einen besonders kraftvollen Eindruck auf mich vermittelt.

Allerdings befindet sich mein Absolutes Highlight dieser Promo nur auf der limitierten Ausgabe des Albums das Stück „Alone in The Dark“ mit Gast „Ruth Knepel“ von „Ophelia“ welches alle anderen Lieder des Albums meines Erachtens um ein vielfaches übertrifft und in den Schatten stellt.

 

Fazit:

Trotz neuer Bandbesetzung sowie fünf Jahres des Wartens oder vielleicht genau aus diesem Grunde bringt „Agathodaimon“ mit „Phoenix“ ein sehr gelungenes Dark-Metal Album auf den Markt welches ich unbedenklich jedem empfehlen kann der sich der Metal Szene zugehörig fühlt.

 Mediadaten:

 Diskographie:

  • 1998 – Blacken The Angel
  • 1999 – Higher Art of Rebellion
  • 2001 – Chapter III
  • 2004 – Serpent’s Embrace
  • 2009 – Phoenix

Tracklist Phoenix:

  1. Heliopolis
  2. Devil’s Deal
  3. Decline
  4. Ground Zero
  5. Ghost Of A Soul
  6. Winterchild
  7. Time is the Fire
  8. To Our Ashes
  9. Amongst The Vultures
  10. Oncoming Storm
  11. Throughout The Fields…
  12. Grey Whisper
  13. Alone in The Dark (Death Angel’s Shadow)
  14. Alone In The Dark (Soundtrack)

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