Inner Shrine – Samaya

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Tja… Hum also ich gebe jetzt einmal eine mehr persönliche Meinung als üblich wieder, da ich normalerweise eher distanziert schreibe und es möglichst neutral halte.
In diesem Fall jedoch, bin ich etwas zwiespältig. Denn obwohl ich Inner Shrine ein gewisses Potential nicht absprechen kann sollte meiner Meinung nach noch etwas an den Feinheiten gearbeitet werden.
Nehmen wir einmal das Schlagzeug, es ist irgendwie monoton. Die meisten Zeit erfreut uns eine weibliche Stimme die eine gewisse Ähnlichkeit mit Therion nicht verleugnet 😉 und eigentlich ziemlich gut ist. Gittare und Keyboard
können sich durchaus sehen lassen, sind jedoch auch nicht gerade das Ultimo, wobei ich wieder ein gewisses Potential nicht absprechen kann. Das Album versucht eine mittelalterliche Stimmung aufzubauen was ihm auch teilweise gelingt da es jedoch nichts halbes und nichts ganzes ist, ist das vielleicht etwas ungeschickt. Fans von Powermetal sind hier versucht diese Teile zu überspringen, und genauso anderstherum.
Versteht mich nicht falsch, ich finde nicht das Inner Shrine schlecht sind, aber sie sind momentan auch noch nicht bemerkenswert gut, will heissen es ist Solide Metalkost, was für Fans halt. Mit etwas Arbeit jedoch könnte sich daraus schon noch einiges entwickeln. In der jetzigen Form jedoch kann das Album nicht so ganz Fesseln, finde ich. Hört rein wenn ihr Therion und ähnliches mögt.

1.Overture in red
2.The inner shrine
3.Catarsi
4.Path of transmigration
5.Res occulta
6.Le repos que la vie a trombé
7.Soliloquium in splendor
8.Requiem
9.Elegiacus in re min
10.Waves like dolphins
11.Path of transmigration (Video)

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