Iridio – Waves of Live

Marcel
Werbung
Bestellt euch eure Lieblingsmusik gleich hier:
POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Ein geschmackvolles Silberscheibchen flatterte uns da ins Haus, das keltisch folkloristische Debutalbum "Waves of Life" von Iridio wird wohl all jene begeistern, die schon an Blackmoores Night und ähnlichen klängen gefallen fanden.
Im Jahre 2002 gründeten sich Iridio, bestehend aus der Sängerin Valentina und dem Instrumentalist Franz, und das was sie hier abliefern kann sich durchaus sehen lassen. Zusammen mit vier Gastmusikern spielte Irido ein wunderschönes Album mit zehn folkloristisch keltisch bis elektronisch angehauchten Tracks ein. Die Stimmung zieht sich dabei von fröhlich zu teils richtiggehend düsteren Tracks. Hört man sich die Stücke so durch kann man Anklänge an das bereits erwähnt BN finden, aber auch etwas von Enya, Dead can Dance unde Loreena McKennitt meint man hin und wieder durchklingen zu hören. Valentinas Stimme finde ich hier besonders ausschlaggebend sie ist glasklar und wunderschön schlängelt sie sich um die musikalische Begleitung herum.

Besonders unter die haut gingen mir hier "Night Prayer" und "My Sweet Leonore".
Es wäre ein schönes Album um mit dem Partner im Garten zu liegen den Mond anzusehen ein Glas Wein oder Martini 😉 zu trinken und zu träumen. Für Fans der oben genannten Künstler oder eben folkloristischer Musik ist ein Reinhören auf jeden Fall Pflicht.

Ein Dicken Minuspunkt von meiner seite jedoch… Das Cover… Urgh das ist jetzt nicht böse gemeint aber es sieht aus wie das Cover einer Techno Trancescheibe zumindest was die Farben und all das angeht :-). Aber wenn die Scheibe dann im Player liegt ist das schnell wieder vergessen.

1. The Windy Shore 6. Silent Song
2. Night Prayer 7. Moondust
3. Arabesque 8. The Free ride of the Spirit
4. My Sweet Leonore 9. When the gwragedd annwns dance
5. New World Child 10. My Dreamworld
11. The Windy Shore (VideoClip)
 

Next Post

J.B.O. - Rock Muzik

Es waren einmal 4 Jungs aus Erlangen, die ganz toll ihre Instrumente spielen konnten, aber keine Lust hatten, eigene Songs zu schreiben. Deshalb nahmen sie sich bekannte Hits aus dem Radio und einige Klassiker vor, verrockten sie und gaben ihnen lustige deutsche Texte. Sie gaben sich einen Namen, der fix […]