OOMPH! diskutieren in der Schule – Urheber verbietet Titel 'Spiel mir das Lied vom Tod'

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Die erste Single „Gott ist ein Popstar“ von OOMPH! verursachte nicht nur in den Medien zahlreiche Diskussionen. Eine Schule in Recklinghausen hat die von TV und Radio kritisierte Single im Religionsunterricht zum Thema gemacht und daraufhin am kommenden Freitag die Wolfsburger Band zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Um die 60 Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren haben nun die Gelegenheit OOMPH! persönlich nach den wahren Hintergründen der heiß diskutierten Single zu fragen und sich mit der Band über die „Zensur“ des Songs in den Medien auszutauschen. Aber nicht nur bei „Gott ist ein Popstar“ spüren OOMPH! Gegenwind. Denn kurzerhand mussten sie auch noch einen Song ihres am kommenden Freitag (24.03.06) erscheinenden Albums „GlaubeLiebeTod“ umbenennen. Der Song, der ursprünglich „Spiel mir das Lied vom Tod“ heißen sollte, trägt nun den Titel „Die Schlinge“. Der Urheber untersagte der Band kurzfristig den vielschichtigen Song, der auf dem legendären Mundharmonika-Thema von Ennio Morricone aus dem Western „Spiel mir das Lied vom Tod““ basiert, genauso wie den Spielfilm zu betiteln. Die Erstauflage musste daher nur wenige Tage vor der eigentlichen Fertigstellung nochmals mit großem Aufwand „korrigiert“ werden. Nichts desto trotz gibt es das Album pünktlich ab Freitag im Handel und beim Drogeriemarkt Müller das Digipak sogar in einer streng limitierten Auflage inkl. „Gott ist ein Popstar“-T-Shirt. Und noch ein ganz besonderes Special erwartet alle OOMPH! Fans am Donnerstag Abend mit einem exklusiven Ausschnitt von „GlaubeLiebeTod“ in Form eines Album-Medleys, das genau für zwei Stunden (22 – 24 Uhr) kostenlos auf www.oomph.de downloadbar ist.“

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