POTENTIA ANIMI unterschreiben bei Staupa Musica

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Metal Blade Records go medieval! Nein, nicht ganz!Aber wie einige von Euch bestimmt schon wissen, haben Metal Blade Records im Jahre 2004 ein Sublabel namens Staupa Musica gegründet, das gesamteuropäischen Markt mit mittelalterlicher Musik aus Deutschen Landen versorgen sollte. Die ersten beiden auf Staupa Musica im europäischen Ausland veröffentlichten Scheiben waren demnach CORVUS CORAX’ „Seikilos“ und POTENTIA ANIMIs „Das Erste Gebet“.Anfang 2006 entschieden sich die Mönche jedoch, mit Staupa Musica auch in heimischen Gefilden zusammen arbeiten zu wollen. Das Ergebnis: Ihr zweiter Sündenfall „Psalm II“ erscheint auf Staupa Musica am 28. April 2006 (G/A/S) und 1. Mai (Resteuropa).Macht Euch bereit für die Bruderschaft in Bestform, die einmal mehr (un)heilige Geschichten über die Schätze und Geheimnisse erzählen, die hinter Klostermauern passieren (und eigentlich auch dort bleiben sollten!). Lasst Euch von hypnotischen Mittelalterrhythmen und archaischen Chören und Gesängen in Kombination mit poppigen Refrains und Elementen des (modernen) Hard Rock in Versuchung führen! Frivole, spitzbübische und freche Texte, die stets mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind, werden obenauf serviert!Im Februar hatte bereits die heimische Presse die Chance, vorab in besagtes, mittelalterliches Meisterwerk mit modernem Anstrich reinzuschnuppern. Hier Auszüge der Erfahrungsberichte:[i]„Wer bei Mittelalter-Instrumenten und Mönchschören automatisch an eingestaubte und weltfremde Sakral-Musik denkt, dem wird von Potentia Animi sowohl musikalisch als auch verbal ordentlich eins auf die Rübe und ins Gesäß gedonnert. Einzigartig ist ihre Mischung aus verschmitzter und frecher Lyrik unter der Gürtellinie, Gitarren-Riffs und perfekt einstudierten Chören, so dass der Unterhaltungswert der Brüder kaum höher sein könnte. Das nimmt der ganzen Szene den mittlerweile schon etwas eintönigen Geschmack und der Brüller-Albumtitel deutet den Kult sowieso schon an: Mönche mögen’s heiß!“ Andreas Kais, Metal Heart„Die Mönche sind aus ihren klösterlichen Mauern zurückgekehrt, um die weltlichen Ohren mit ihren heiligen Klängen zu beglücken. Wem da das Halleluja im Halse stecken bleibt, ist selbst Schuld.“ Sven Siemen, Orkus/Sonic Seducer„Potentia Animi führen die Ideen ihres Debüts konsequent fort. Das mittelalterliche Grundgerüst wird – vor allem im Vergleich zu ihren Kollegen CORVUS CORAX – recht frei interpretiert und mit einigen genrefremden Elementen verhältnismäßig modern umgesetzt.“ Elke Huber, www.powermetal.de„Für den wunderschön ungezwungenen Umgang mit mittelalterlicher Musik in Verbindung mit Texten, die einer anständigen Schwester wir mir die Scharmesröte in die Wangen treibt, haben wir Potentia Animi mit ihrem „Ersten Gebet“ kennen und lieben gelernt. Ihrem Psalm II haben sie neben diesen Elementen noch eine Prise mehr Rock beigefügt, so dass nun, ihr lieben Brüder und Schwestern, lasst es Euch gesagt sein, keiner mehr ruhig sitzen vermag, wenn die unkeuschen Mönche zu hören sind.“ Stephanie Neumann, www.metal.de„’PSALM II’ hat sich als wahres Meisterwerk entpuppt, das denjenigen, die ‚Domina’ schon mitgesungen haben, ein Fest sein wird und das trotzdem eine musikalische Weiterentwicklung ist, unorthodox und auf ganz spezielle Art genial. Wir haben neue Einflüsse entdeckt und bemerkt, daß in den Mönchen eine ganz besondere Gabe steckt, das verklemmte Volk auch weiterhin ein wenig zu eregieren.“ Thomas Manegold, www.subkultur.com [/i]

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