The Retrosic – God to Hell

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Wenn mich nicht alles täuscht hatten Retrosic mit "Messa da Requiem" 2002 ihre letzte Darbietung in Sachen Veröffentlichung. Warum?, denn so vielseitig wie das Album "God of Hell" hörte ich schon lange keines mehr. Im Angebot hätten wir da schnell hämmernde Beats wie in "Total War"; "Antichrist"; "Fragonfire" oder "Maneater" oder wenn’s auch etwas ruhiger sein darf, servieren wir Ihnen auch gerne die etwas "ruhigeren" Songs wie "Sphere"; "Tears in Rain", "The Storm". Vor allem "Fragonfire" hört sich ebenso feurig wie schon der Titel vermuten lässt, Industrial frisch aus dem Äther. Wer aber immer schon mal etwas extravaganter hören wollte, sollte "Elysium" probhören. Mittelaltermusik gebettet in Electro ein Gedicht für die Ohren präsentiert sich verspielt und entzückt. So ist also das "God of Hell" – Album, mit dem wir es hier zu tun haben, nicht nur was für die Ohren zwischendurch sondern auch für die Clubs sicher nicht uninteressant.

Titelverzeichnis

1. Storm
2. Maneater
3. New World Order
4. Tale of Woe
5. Dragonfire
6. Elysium
7. Total War
8. Antichrist
9. Passion (1st Sign)
10. Sphere
11. Tears in Rain
12. Storm Video [CD-ROM Track]

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