Umbra et Imago – Memento Mori

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb

Ja da halte ich es erfreut in meinen Händen das brandaktuelle Album von Umbra et Imago.
Schon nach den ersten Sekunden Spielzeit beginnen meine Augen zu leuchten und ich weiß ich habe nicht zu viel erwartet.
Aber ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen „Memento Mori" ist so finde ich zum Teil noch einen Tick härter als das was ich von Umbra gewohnt bin und ich bin begeistert.
Man sollte allerdings erwähnen das auch auf diesem Album natürlich ruhige Stücke vertreten sind.
Die Texte bringen es wieder einmal auf den Punkt und sprechen das aus was sicherlich viele denken. Mit ihren Liedern prangern sie schonungslos und voller Ironie die ganze Scheiße an, die in der unseren Welt passiert. Was natürlich nicht fehlen darf sind die von Umbra gewohnten Stücke die voller Sex und Erotik nur so vor sich hin knistern. Einfach im Großen und Ganzem ein Album wie man es sich nur wünschen kann.

Mozart schafft es wie immer mit seiner Stimme für wollige Schauer auf dem Rücken zu sorgen. Besonders angetan hat mir das Stück „Mach was".
Ein kleiner Geheimtipp für euch ist sicherlich das Lied „Schlag mich" welches mit der amtierenden Boxweltmeisterin und Freundin der Band Regina Halmich aufgenommen wurde.

Umbra hat sich mit diesem Album wieder einen Meilenstein in der Geschichte der Band gesetzt.

Ich kann dieses Album eigentlich nur jedem nahe legen egal ob Umbrafan oder nicht es darf meines Erachtens in keiner CD-Sammlung fehlen.

Tracklist:
1. Märchenlied (Liebeslied)
2. Sweet Gwendoline
3. Sagt Nein
4. Memento Mori
5. Schlag mich
6. Ein letztes mal
7. Der Wahnsinn
8. Egoismus
9. Money
10. Stoppt die Lügen
11. Der Prälat
12. Mach was

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