neue interessante Reviews

Marcel
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POPoNAUT - Mikrofon/gelb


Falk Lenn – Winherz
Falk Lenn, Ex-Frontman von Seelenfeuer, schickt sich mit diesem Werk an seine Solo-kariere dort fortzuführen, wo Seelenfeuer endete. Ich muss gestehen als ich das Cover sah war mein erster Gedanke… Goethes Erben, wer das Cover sieht weis warum. Im übrigen, hat sich dieser Eindruck durchaus bestätigt. Falk Lenn gehört genauso wie Goethes Erben, Das Ich und Explizit Einsam sowie viele andere, ebenfalls zu den Vertretern der „“Todeskunst““ Bewegung.
Ich zitiere jetzt mal das Booklet „“Dies ist der Dritte Teil einer Trilogie. Analog zu dem Zyklus der Jahreszeiten…..

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Regicide – Viorus
Ok… Um Regicide hatte ich schon mal gehört… *Blätter und suchen* Ahh Vorband von Haggard *grübel* Scheibe ist die Welt klein, ok nun aber mal reingeschmissen in den Player und angehört… WOW das haut mich nun doch ma aus den Latschen, was das Duo aus Oldenburg, Frauke Richter und Timo Südhoff da abliefert kann sich sehen lassen.

Der Gesamteindruck des Albums kann mich schon mal überzeugen, Violine als Leadinstrument ist ja nun nicht mehr so das Novum, aber wenn man’s kann soll man’s machen. Die stimmen der beiden wissen jedenfalls zu überzeugen, warm und voll jagen sie einem besonders in „“Funeral of Tears““…..

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Substance of Dream – Höllengott
Ok mal wieder was zwiespältiges, zumindest für mich, als armer gequälter Reviewer (hier übrigens nicht wegen der Mukke)
Substance of Dream erinnern mich mal klar an „“alten““ Sound, nicht historisch alla Haggard usw. gemeint.
Sondern an Sound wie er früher „“in““ war. Old School-Gothic-Rock mit Wave-Einschlag dazu noch paar Punkige einschläge… Tja nun versteht ihr auch was ich meine.
Der Gesang mal Deutsch mal Englisch, erinnert an „“Red Lorry Yellow Lorry““ und kann wenn man den diesen Stil mag auch überzeugen. Auf Metalelemente wurde komplett verzichtet… bravo, den sind wir mal ehrlich wir (as in Grufties) haben nunmal herzlich wenig mit den Metalfans gemeinsam ausser das die auch schwarz tragen… *grins*……

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Neues Debutalbum

Wir freuen uns, den neusten Zugang bei Locomotive Music, ASTRAL DOORS, vorstellen zu dürfen! Mit ihrem Debutalbum "Of the son and the father", welches am 20.Oktober 2003 veröffentlicht wird, setzen sie neue Maßstäbe. Kein geringerer als mastermind Peter Tätgren (Hypocrisy, Pain) produzierte das Album, welches einen gelungenen Mix aus Black […]