Out of Line Festival

Marcel
Werbung
Bestellt euch eure Lieblingsmusik gleich hier:
POPoNAUT - Mikrofon/gelb

VerloreneSeelen.net präsentiert:

Di. 04.11.08 Out of Line Festival – Live: Die Form + Agonoize + Amduscia + Ashbury Heights + Auto Auto

Die jährliche Tour des bekannten Labels aus Berlin!  Fetisch Electro Wave trifft auf Brachialelectro und New Wave/Electrop! 

 

Die Form (Frankreich) >>> Electronica / Fetisch Wave

Seit vielen Jahren haben sich DIE FORM einer Kombination aus Musik und Bild verschrieben, die an die Kunstform der "multimedialen Intervention" angelehnt ist (einer Verbindung aus Musik, Performance, Fotografie und Film/Video). Seit 1978 haben sie, neben der Mitarbeit bei einer Vielzahl von internationalen Projekten, circa dreißig Alben, viele Videoclips und Filme, sowie zwei Kunstbücher veröffentlicht, über welche man sich ihrem ganz speziellen künstlerischen Universum nähern kann: von organischer Elektronik und Industrial, verzerrter Neoklassik und experimentellen Konstrukten, bis hin zu eingängigeren Kompositionen.Immer von ihren Leidenschaften beflügelt, haben Philippe F. und Eliane P. sich zum Ziel gesetzt, die ultimative Schönheit der Liebe am Rande des Verbotenen künstlerisch darzustellen. Mit Ihrem Hit „Bite of God“ haben sie einen Überclubhit vor Jahren einen der Clubhits überhaupt abeliefert! Mit Ihrem ersten Auftritt vor Jahren im Augsburger Kultclub Bootleg sorgten sie mit Ihrer Mischung aus Musik und S/M-Fetisch Performance für einen Handfesten Skandal

 

Agonoize (Berlin) >>> Elektro/EBM

Willkommen in der Splatter-Disco! Spätestens, wenn Frontmann und Bühnenpsychopath Chris L. mit einer Flex am eigenen Bühnenoutfit einen beeindruckenden Funkenregen erzeugt, sich ein halbes Dutzend Kanülen durch die Gliedmaßen gepierct, und das Publikum mit einem Regen aus Kunstblut überzogen hat, sollte auch dem letzten Konzertgänger klar geworden sein, dass es sich bei Agonoize nicht um eine x-beliebige harte Electro-Combo handelt. Es ist sicher auch zu einem nicht unmaßgeblichen Teil ihrer explosiven Bühnenshow zuzuschreiben, dass die drei Verrückten aus Berlin sich in relativ kurzer Zeit einen so großen Namen innerhalb der Szene erspielt haben.

 

Ashbury Heights (Schweden) >>> Electropop / New Wave

Wer denkt, elektronische Musik sei ganz und gar nicht sexy, wird sich von dem schwedischen Boy-meets-Girl-Duo, Ashbury Heights, schnell eines Besseren belehren lassen müssen. Denn die beiden lassen den unterkühlten Sex der frühen New Wave auf die Schrillheit des Glam, den ungestümen Charme des Electro Clash, und ein warm und fett daher blubberndes, analoges Synthesizerfundament treffen. Auch optisch wissen Mr. und Mrs. Ashbury zu gefallen und bieten in ihrer stilisierten, androgynen Verruchtheit die ideale Projektionsfläche für weibliche-, wie männliche Obsessionsphantasien.

 

Amduscia (Mexico) >>> Hellectro

Ihr aktueller Longplayer "From Abuse to Apostasy" gleicht einem Inferno aus Beats, Hardfloor-Sequencern, Trance-Elementen und dem für die Gruppe charakteristischen Schreigesang. Das geschickte Spiel mit den Gegensätzen treiben sie hier zur absoluten Perfektion. Während die ultra-aggressiven Shouts und die kompromisslosen Beat-Salven den Hörer durchschütteln, gehen eingängige Trance-Riffs sofort ins Ohr, und sorgen bei aller Härte für einen hohen Wiedererkennungswert  Die neue CD  die Amduscia von einer etwas anderen Seite zeigen, und den tanzbaren Geist der Achtziger mit knallharten Industrial-Beats und Trance-Elementen zu einem Disco-Trip für Psychopathen vermischen.

 

Auto Auto (Schweden) >>> Electronica

Echte Lichtblicke im schier unendlichen Universum elektronischer Newcomer sind wahrlich selten geworden. Aber wenn uns in den letzten Monaten mal ein Act völlig aus der Bahn geworfen hat, kam dieser aus Schweden. Jetzt ist es wieder passiert und ein weiteres junges Duo aus dem Land der Elche steht kurz vor seinem Senkrechtstart: Auto-Auto. Johan Hellqvist und Erik Frankel sind zwar kein gänzlich unbeschriebenes Blatt für gut informierte Fans von herrlich eingängigem aber stets experimentell angelegtem Electro mit unzähligen Einflüssen, ihr großer Durchbruch wird ihnen jedoch erst beschert werden. Dafür sorgen der Überhit „Shadowlands“ auf
dem sechsten Teil der „Awake The Machines“-Samplerreihe, die „Toadboy“-WGT-Promo und der Longplayer „Celeste“, welcher kurz vor der Fertigstellung steht.

 

 

 


Einlass 18:30 h, Beginn 19:30 h (pünktlich)

Vorverkauf: 21,- Euro zzgl. Gebühren, Abendkasse: 25,- Euro

 

Next Post

Sa. 08.11.08 Live: File Not Found + Suicide Booth @ Electronic Ballroom

Sa. 08.11.08 Live: File Not Found + Suicide Booth @ Electronic Ballroom  Die lokalen Retro Wave/ Electro Helden stellen Tracks vom neuen Album vor und haben nen klasse Support aus München mit am Start File Not Found (Landsberg) >>> Electro / New Wave Die Entstehung von File Not Found reicht […]